Aktuelles

"Marienhaus-Echo" Ausgabe 4 - Oktober 2014:

 "Die Patienten haben von dem Projekt "Dem-i-K" sehr profitiert"
Bericht über die Vorstellung der Ergebnisse am 19. September 2014 in Saarlouis

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Präsentation der Ergebnisse des Projektes Dem-i-K

Projektteilnehmer

 

Am 19. September 2014 fand im Marienhaus Klinikum Saarlouis-Dillingen, Standort Saarlouis, die Präsentation der Ergebnisse des Projektes Dem-i-K statt. Impressionen von der Veranstaltung sowie die Presseinformationen des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie sowie des Diözesan-Caritasverbandes Trier finden Sie hier.

 

Programm:

  • Begrüßung
    Krankenhausoberin Sabine Ruppert-Fürstos´
  • Einführung
    Minister Andreas Storm
    Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
  • Beitrag
    Dr. Birgit Kugel,
    Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft katholischer Krankenhäuser Saarland
  • Grußworte
    Landesfachstelle Demenz
    Andreas Sauder

    Landespflegerat Saarland
    Silvia Mauer
  • Filmbeitrag
    Demenz aus ARD FAKT vom 22.10.2013
  • Vorstellung der Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie
    Sabine Kirchen-Peters, iso-Institut
  • Praxisberichte
    Aus ärztlicher Sicht:
    Dr. Thomas Hovenbitzer, Lebach

    Aus pflegerischer Sicht:
    Astrid Krächan,Wallerfangen
  • Vorstellung der Handlungsempfehlungen
    Sabine Kirchen-Peters, iso-Institut
  • Diskussion
    Moderation: Sabine Kirchen-Peters
  • Schlusswort
    Minister Andreas Storm
    Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

 

     

Presseinformationen des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie:
Modellprojekt Demenz im Krankenhaus (Dem-i-K) entwickelt Handlungsempfehlungen für ein demenzsensibles Krankenhaus

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Presseinformationen des Diözesan-Caritasverbandes Trier:
Demenzkranke Patienten im Krankenhaus besser versorgen
Modellprojekt der katholischen Krankenhäuser im Saarland mit positiven Ergebnissen

zur Presseinformation<< [22 KB]

Impressionen der Präsentation



16. Int. Demenzkongress Saar-Lor-Lux

Der Demenzkongress 2013 Saar-Lor-Lux fand am 18. und 19. September 2013 in Saarlouis statt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer<< [261 KB]

 
 
Dem-i-K Plus gestartet - Impressionen von der Auftaktveranstaltung am 01.03.2013 in Wallerfangen

Landrat Patrik Lauer (Mitte) und Bernd Seiwert, Dezernatsleiter Sozial-Ministerium,(3.v.l.) besiegeln per Handschlag das Projekt Demi-K-plus im Beisein von Dagmar Heib und Andreas Sauder vom Demenzverein Saarlouis (links) sowie von Sabine Kirchen-Peters (iso-Institut Saarbrücken) und Manfred Klein, Direktor des St. Nikolaus Hospitals Wallerfangen. pdl/Foto: Brigitta Schneider

 

Kreis Saarlouis (pdl) Zur Verbesserung der ambulanten Versorgung von demenzkranken Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt führen der Landkreis Saarlouis und das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie das Projekt Demi-K-plus durch. Es wird in gemeinschaftlicher Verantwortung des St. Nikolaus Hospital Wallerfangen, des Demenzvereins Saarlouis und in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft katholischer Krankenhäuser Saarland durchgeführt. Die  wissenschaftliche Begleitung führt das iso-Institut durch.

 

Bei der Auftaktveranstaltung im St. Nikolaus Hospital Wallerfangen besiegelten Landrat Patrik Lauer und Bernd Seiwert, Dezernatsleiter im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie per Handschlag die Kooperation. Das Ministerium beteiligt sich mit 33 000 Euro an einen Drittel der Kosten für die wissenschaftliche Begleitung. Das finanzielle Engagement des Landkreises beläuft sich hierbei auf 107 460 Euro.

 

Demi-K-plus passe in das Konzept des Landkreises, der sich seit Jahren für die Verbesserung der Versorgungsmöglichkeiten der an Demenz erkrankten Menschen und deren Angehörigen einsetze, versicherte Landrat Patrik Lauer. Da im Kreis Saarlouis zirka 5000 Menschen mit Demenz leben und meist von ihren Angehörigen betreut würden, sei in Zusammenarbeit mit dem Demenzverein Saarlouis schon frühzeitig begonnen worden, für demenzkranke Menschen und deren pflegende Angehörige Betreuungs- und Beratungsangebote zu schaffen. Landrat Lauer wie auch Manfred Klein, geschäftsführender Direktor des St. Nikolaus Hospitals Wallerfangen, stimmten darüber überein, dass Demi-K-plus die logische Fortsetzung des Projekts Demenz im Krankenhaus sei, das darauf zielt, die bestehenden Versorgungsstrukturen sinnvoll miteinander zu vernetzen. Es gelte den Heimaufenthalt zu verhindern oder so lange wie möglich hinauszuziehen. Das Projekt Demi-K-plus beinhalte u.a. den Wissensaufbau beim ärztlichen und pflegenden Personal, die Fallbegleitung und ärztliche Konsile. Zudem gelte es Versorgungeinbrüche zu vermeiden, sagte Bernd Seiwert, Dezernatsleiter im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.

 

43 Prozent der Demenzerkrankten werden erstmals im Krankenhaus auffällig , erklärte Sabine Kirchen-Peters vom Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e.V. ISO in Saarbrücken. Sie untermauerte bei der Vorstellung von Demi-K-Plus die Notwendigkeit des Projekts für alle Beteiligte. So werde auch über einen Zeitraum von einem Jahr nach Entlassung aus dem Krankenhaus verfolgt, wie sich das körperliche und psychische Befinden des Patienten und die Einbindung in Hilfsnetze entwickelten. Zur Prüfung ökonomischer Effekte werde analysiert, ob die häusliche Versorgung im Beobachtungszeitraum gesichert werden konnte und ob es zu erneuten Krankenhausaufenthalten kam.

 

Die Daten würden verglichen mit einer Kontrollgruppe, bei der sich die Intervention auf den Leistungskatalog von Dem-i-K beschränkt. Auf die wissenschaftlichen Ergebnisse zum Jahresende 2014 bin ich gespannt , sagte Landrat Lauer und dankte Sabine Kirchen-Peters für die wissenschaftliche Unterstützung sowie den Projektverantwortlichen Manfred Klein, St. Nikolaus Hospital Wallerfangen,  Andreas Sauder, Demenzverein Saarlouis und Thomas Jungen, Arbeitsgemeinschaft katholischer Krankenhäuser, für ihre Mitwirkung.

     
  • Kurzinformation zur Auftaktveranstaltung des Projekts Dem-i-k plus:
    Dem-i-K plus: Sektorenübergreifende Versorgung demenzkranker Patienten nach einem Krankenhausaufenthalt durch aufsuchende und trägerübergreifende Liaisondienste

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Impressionen der Auftaktveranstaltung

Klinik-News des Caritas-Krankenhaus Lebach, Ausgabe 1/2012

In der ersten Ausgabe der Klinik-News des Caritas-Krankenhauses Lebach wird ausführlich über die Eröffnung des Demenz-Cafes "Es war einmal..." und über das Modellprojekt Dem-i-K berichtet.

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Spectrum Mai 2012:

Interview mit Heike Wallrich
(stellvertretende Pflegebereichsleiterin)
über das Dem-i-K Projekt,

Die Zahl der Demenz erkrankten Menschen steigt
in Deutschland seit Jahren an.

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Klicken Sie auf die Einladung um mehr zu erfahren<< [890 KB]



 

PRESSENMITTEILUNG

Ehrenamtliches Engagement im Dienste der Patienten

Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Saarländischer Patientenfürsprecher" im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia widmete sich dem Thema Demenz im Krankenhaus"

Sie haben ein offenes Ohr für die kleinen und großen Nöte der Patienten und ihrer Angehörigen, gehen Beschwerden nach und bemühen sich im Gespräch mit Pflegekräften, Ärzten und Klinikleitung, in Problemfällen schnell und unbürokratisch eine Lösung zu finden. Ehrenamtliche Patientenfürsprecher übernehmen in Krankenhäusern eine verantwortungsvolle Aufgabe. Zwei Mal im Jahr kommen die rund 30 Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Saarländischer Patientenfürsprecher (ASP) zu einer Mitgliederversammlung zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und sich in Fachvorträgen über aktuelle Themen aus Medizin und Pflege zu informieren.

Die jüngste Mitgliederversammlung der ASP, die am Donnerstag, 19. April, im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia stattfand, war dem Thema Demenz im Krankenhaus" gewidmet. Wir machen auf den Stationen die Erfahrung, dass dieses Thema eine große Herausforderung darstellt", sagte Horst Gehl, der Vorsitzende der ASP. So sei es keine Seltenheit, dass demenzkranke Patienten um Hilfe riefen, weil sie verwirrt seien und nicht wüssten, wo sie sind.

Mit dem Projekt Demenz im Krankenhaus" (Dem-i-K) will die Arbeitsgemeinschaft katholischer Krankenhäuser Saarland die strukturellen und pflegerischen Gegebenheiten in Akutkrankenhäusern auf die speziellen Bedürfnisse dementiell veränderter Menschen abstimmen. So gelte es etwa bei der Gestaltung der Flure und Räume, Orientierungshilfen zu schaffen, erläuterte Thomas Jungen, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft. An dem Projekt Demenz im Krankenhaus" beteiligt ist auch die Caritasträgergesellschaft (cts). So erarbeiten Mitarbeiter des CaritasKlinikums bereits konkrete Maßnahmen, um demenzkranke Patienten während ihres Krankenhausaufenthaltes optimal betreuen zu können, berichtete Karin Klein, Fachkraft für Gerontopsychiatrie. Welche medizinischen Hintergründe die Demenzerkrankung hat, und mit welchen Symptomen sie verbunden ist, erläuterte Prof. Dr. Erwin Stolz, Chefarzt der Neurologischen Klinik.

Edgar Mertes, der kaufmännische Direktor des CaritasKlinikums Saarbrücken, dankte allen, die sich in saarländischen Kliniken als Patientenfürsprecher engagieren. Wir sind Ihnen sehr dankbar für diese Arbeit", so Mertes. Die Patientenfürsprecherin des CaritasKlinikums, Renate Legroux, werde von allen Mitarbeitern sehr geschätzt, betonte Pflegedirektorin Ursula Hubertus in ihrer Begrüßungsrede. Zum einen für den Enthusiasmus, mit dem Frau Legroux sich der Anliegen der Patienten annimmt, zum anderen aber auch für ihre konstruktive Art, gemeinsam mit allen Beteiligten nach Lösungen zu suchen." Zugleich sei die Patientenfürsprecherin eine unabhängige Instanz, die die Qualität der Pflege objektiv beurteilen und dank ihrer jahrzehntelangen Berufserfahrung als Hebamme wertvolle Anregungen für Verbesserungsmöglichkeiten geben könne.


Hintergrund


Renate Legroux ist die gute Seele" im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia

Das CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia richtete 1986 das Amt des Patientenfürsprechers ein. Hintergrund dieser Entscheidung war die Erkenntnis, dass sich Patienten gerade in einem großen Krankenhaus einen Ansprechpartner wünschen, der bei Problemen rasch und unbürokratisch nach einer Lösung sucht. Zudem sind Träger katholischer Krankenhäuser dazu verpflichtet, den Patienten einen solchen Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen.

Im CaritasKlinikum steht Renate Legroux, pensionierte Lehrerin für Hebammenwesen, den Kranken und ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite. Wer in die Klinik eingewiesen wird, erhält gleich bei der Aufnahme einen Flyer mit ihren Kontaktdaten. Renate Legroux ist sowohl telefonisch unter Tel. (06853) 6263 als auch persönlich (während der Sprechzeiten dienstags von 13.30 15.00 Uhr in der Bibliothek des CaritasKlinikums) zur Verfügung. Die Gespräche mit der unabhängigen Patientenfürsprecherin finden auf Wunsch vertraulich und anonym statt.

Patienten können ihre Anliegen oder Vorschläge auch schriftlich mitteilen. Dazu gibt es am Haupteingang des Krankenhauses, direkt neben der Drehtür, einen Briefkasten.

Foto (Abdruck honorarfrei, Foto: cts):

(vlnr) Edgar Mertes, Karin Klein, Thomas Jungen, Renate Legroux, Horst Gehl und Prof. Dr. Erwin Stolz bei der Mitgliederversammlung des ASP im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia. 

 

 


 

Marienhaus Klinikum Saarlouis: Schulung von Ehrenamtlichen

Am 24.01. und 31.01.2012 wurden im Marienhaus Klinikum Saarlouis 12 ehrenamtliche Damen und Herren zum Thema Demenz Grundwissen, Umgang und Aktivierung geschult. Das Interesse der Ehrenamtlichen an den Schulungen war sehr groß. Es konnten viele Ängste im Umgang mit demenzkranken Menschen abgebaut werden. Die Ehrenamtlichen gehen auf die Stationen und entlasten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Marienhaus Klinikum Saarlois.

Foto: Astrid Krächan

 

 

 

Marienhaus Klinikum Saarlouis:
Anschaffung von Aktivierungskisten auf den Dem-i-K Modellstationen:

"Wenn wir einen demenzkranken Menschen im Krankenhaus nicht beschäftigen, beschäftigt er uns!" Diese Erfahrungen machen die Krankenschwestern auf den Stationen häufig.'

Im Marienhaus Klinikum Saarlouis wurden aufgrund der Schulungen im Modul 5 sowie den Erfahrungen im Modul 6 auf den drei Modellstationen "Aktivierungs-Kisten" angeschafft. Inhalt dieser Aktivierungskisten sind zunächst Bildbände aus den 50er und 60er Jahren (unser erstes Auto, unser Haushalt). Sie sollen allerdings erweitert werden, gegebenenfalls mit Handtaschen oder Kruschpelkistchen, Wäscheklammern, etc. Sinn und Zweck ist eine Aktivierung bzw. Erinnerung aus dem Langzeitgedächtnis und ein daraus resultierendes Gespräch. Foto: Astrid Krächan

 

CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia: Schulung von Ehrenamtlichen

Am 11.01. und 08.02.2012 wurden im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia 24 Ehrenamtliche zum Thema "Demenz im Krankenhaus: Krankheitsbild, Umgang und Aktivierung Demenzkranker" fortgebildet. Durch die Schulungen konnte das Verständis der Ehrenamtlichen für demenzkranke Menschen erheblich verbessert werden. Ziel ist es, dass die Ehrenamtlichen Demenzkranke auf den Stationen besuchen und für eine spürbare Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im CaritasKlinikum Saarbrücken sorgen.

Foto: Astrid Krächan

 

 

 

Marienkrankenhaus St. Wendel: Schulung von Ehrenamtlichen

Am 02.02. und am 15.03.2012 wurden im Marienkrankenhaus St. Wendel insgesamt 16 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Thema "Demenz - Grundwissen, Umgang mit Demenzkranken und Aktivierung von Demenzkranken geschult. Auch in St. Wendel sollen die Ehrenamtlichen das Pflegepersonal bei Demenzkranken auf Station unterstützen.

 

Foto: Astrid Krächan
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Marienkrankenhaus St. Wendel: Gründung einer Angehörigengruppe Demenz

Das Bild zeigt 4 von insgesamt 8 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Dem-i-K-Projekt während des zweiten Gründungstreffen für eine Angehörigengruppe Demenz im Marienkrankenhaus St. Wendel. In der Angehörigengruppe sollen Angehörige von Demenzkranken beraten werden und die Möglichkeit zum Informationsaustausch mit anderen Angehörigen haben.

 

Foto: Astrid Krächan

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Caritas-Krankenhaus Lebach: Fingerfood - Teller für Demenzkranke

Demenzkranke Menschen sind häufig mit dem Essens-Tablett-System im Krankenhaus überfordert. Entweder aufgrund ihrer Wahrnehmungsstörungen oder weil sie nicht mehr mit dem Besteck umgehen können. Das Tablett wird abgeräumt. Der Hunger bleibt. Die demenzkranken Menschen werden nach einiger Zeit unruhig, können sich aber nicht mitteilen und nicht sagen, dass sie Hunger haben.

Im Caritas-Krankenhaus Lebach wurde deshalb aufgrund der Dem-i-K Schulungen ein "Fingerfood-Teller" ins Leben gerufen, der von den Schwestern bei Bedarf in der Küche abgerufen werden kann. 

In den Nachmittagsstunden, nach dem Mittagessen, wird dieser Teller demenzkranken Menschen, die nicht mehr mit dem Besteck umgehen können oder aus der Erfahrung her wenig vom üblichen Tablett essen, angeboten.

 

Foto: Astrid Krächan

 
 
 
 
 

Caritas-Krankenhaus Lebach:
Fortbildungsveranstaltungen für Ehrenamtliche zum Thema "Demenz"

Am 12.01., 09.02. und 08.03.2012 wurden im Caritas-Krankenhaus Lebach 11 Ehrenamtliche zum Thema "Demenz im Krankenhaus, Krankheitsbild, Umgang und Aktivierung von Menschen mit Demenz" fortgebildet.

 

Foto: Astrid Krächan
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Eröffnung des Demenz-Cafes

Voraussichtlich im Mai 2012 wird im Caritas-Krankenhaus Lebach in der Inneren Abteilung, Station 23/24, ein "Cafe: Es war einmal" eröffnet. Auf dieser Station wurde im Rahmen von Umbaumaßnahmen ein älteres Stationsbad frei. Von den Dem-i-K-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern des Caritas-Krankenhauses Lebach wurde nach dem Schulungsmodul 5 die Idee geboren, den freigewordenen Raum nach milieutherapeutischen Ansätzen für demenzkranke Menschen zu gestalten. In diesem Raum sollen demenzkranke Patienten von der Station stundenweise betreut werden und zwar von den "Grünen Engeln", den Ehrenamtlichen im Caritas-Krankenhaus Lebach, die gesondert zum Thema "Demenz" geschult wurden (siehe oben).

 

 


Konstituierende Sitzung des Projektbeirats

Gesundheitsminister Georg Weisweiler, Sabine Kirchen-Peters vom Iso-Institut und Projektleiter Thomas Jungen Foto: Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz


Am 7.11.2011 fand die erste Sitzung des Projektbeirats statt, dem unter  anderem Vertreter von Ärztekammer, Kassenärztlicher Vereinigung, Pflegegesellschaft, Kostenträgern, Alzheimergesellschaft und Demenzverein angehören. Der Beirat begleitet das Modellprojekt fachlich und soll bei der Entwicklung eines übertragbaren Handlungskonzeptes unterstützen.

Wochenspiegel: Schwächen in der Pflege aufdecken

Lesen Sie die Berichterstattung zur konstituierenden Sitzung des Dem-i-K-Projektbeirates im Wochenspiegel vom Dienstag, 13.Dezember 2011 www.wochenspiegel.de

Marienhaus-Echo April 2011:

„Ich bin jetzt viel ruhiger,
weil ich weiß, wie ich reagieren kann“
Das Marienkrankenhaus St. Wendel und das Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Saarlouis nehmen an einem Modellprojekt zur Sensibilisierung für demenzielle Begleiterkrankungen in Akutkrankenhäusern teil

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CTS-Artikel 2011:

„Das Wissen rund um die Demenz ins ganze Haus tragen“
Wie die Mitarbeiter der Caritasklinik St. Theresia das Modellvorhaben der Arbeitsgemeinschaft katholischer Krankenhäuser Saarland zu dem Thema "Demenz im Krankenhaus" umsetzen.

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Spectrum Februar 2011:

"Caritas-Krankenhaus Lebach nimmt an Dem-i-k teil"
Kick-off-Veranstaltung mit Gesundheitsminister Georg Weisweiler.

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